Donnerstag, 19. november 2009 4 19 /11 /2009 22:27
Bayern spielt momentan wieder nur Durchschnittsfußball. Der sogenannte Bayern- Dusel. Doch wer steckt dahinter? Wer ist dafür verantwortlich? Wen darf die Presse diesmal "kreuzigen"? Diese Fragen stellen sich viele. Zu viele.
Als Klinsmann als Trainer beim FCB  anfing, hieß es, man würde ein langwieriges Projekt starten, sprich in Kauf nehmen, dass es am Anfang nicht so rund laufen würde. Was passiert? Nicht einmal eine Saison hat unser Klinsi es durchgehalten. Aber wenns nicht am Trainer liegt, wer ist es dann schuld? Etwa die Spieler? Von mir gibts ein klares Nein. Meiner Meinung nach sind es die Verantwortlichen des FC Bayern. Sie sorgen ständig für Unruhe, kaufen Spieler nach ihrem Image ein, reden groß über Ziele und gehen nicht auf die eigentliche Probleme ein.
Champions League... Sollen sie doch erstmal unter den Top 3 in der Bundesliga sein. Früher war man mutig zu sagen, Bayern wird diese Saison nicht erster. Doch heute muss man diese Aussage nur untgerstützen. Wird der FCB abgelöst? Wie einst Borussia Mönchengladbach? Die waren auch einst die Fußballmanschaft schlecht hin.
Ich bin gespannt wie sich das entwickelt.....
von Crasspar - veröffentlicht in: Sport
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Donnerstag, 19. november 2009 4 19 /11 /2009 16:25


Robert Enke entstammte einer sportbegeisterten Familie. Sein Vater, ein promovierter Psychotherapeut, war ein erfolgreicher 400-Meter-Hürdenläufer, seine Mutter Handballspielerin. Enke legte auf dem Jenaer Sportgymnasium sein Abitur ab. Er plante ein Studium, entschied sich dann aber für eine Karriere im Profifußball. Robert Enke war verheiratet. Seine leibliche Tochter starb 2006 im Alter von zwei Jahren an einem angeborenen Herzfehler. Im Mai 2009 adoptierte das Ehepaar ein zwei Monate altes Mädchen.
                                                                                                       R.I.P
von Crasspar - veröffentlicht in: Sport
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Samstag, 1. august 2009 6 01 /08 /2009 20:28



Da ich nun fuer meine restliche Urlaubszeit kein Internetzugang habe, verabschiede ich mich schonmal fuer 2 Wochen. Danach bin ich wieder voll da ;)
von Crasspar - veröffentlicht in: Sonstiges
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Freitag, 31. juli 2009 5 31 /07 /2009 13:46
BREMEN. Am 19.02.2009 endete ein Überfall schneller als sich der Dieb hätte denken können.
Der 25 Jahre alte Mann war mit einem Messer ausgerüstet durch die offen stehende Türe eingedrungen. Als er im Schlafzimmer ein Schmuckstück erspähte, wurde er mit einem Schlag K.O. gehauen. Der Eigentümer der Wohnung, der den schwarzen Gürtel im Judo besitzt, übergab den schon zur Festnahme ausgeschriebenen Einbrecher der Polizei.
von Crasspar - veröffentlicht in: Lustiges - Community: Lachen ist gesund !
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Freitag, 31. juli 2009 5 31 /07 /2009 13:00
Heute musste ich mir selber beweisen, ob ich mutig genug bin von ca 8 Metern ins Wasser zu springen oder ob ich zu feige bin.
Aber erstmal musste ich ins Wasser kommen. Dadurch, dass es ein Becken eines Flusses in einer Schlucht war und dort die Sonne nicht schien, war das Wasser gerademal gefühlte 10 Grad Celsius. Mit einem einfachen Sprung konnte ich diese Hürde noch relativ leicht bewältigen.
 Doch dann kamen Flusswanderer, die einfach ganz locker von diesem "legendären Felsen" sprangen (ca. 8 m hoch). Da dachte ich mir, dass ich das doch nicht einfach tatenlos auf mir sitzten lassen könne.
Also beschloss ich auch zu springen: Oben angekommen, sah meine Meinung aber ganz schnell anders aus. Doch das Gefühl zu Versagen machte mir noch viel mehr Angst, als die Angst... Ich weiss auch nicht was mich da genau beunruhigte.
Jedes mal, kurz bevor ich zum Sprung ansetzte, gewann die ungewisse Angst wieder an Oberhand. Letzten Endes hat mir meine Schwester, die mich immer genügend unter Druck setzte, mich zu gleich aber motivierte, den entscheidenden Kick gegeben: Sie zählte einen Countdown, mit der Drohung sonst vor mir zu springen, runter.
Als ich dann bei 0 sprang, hatte ich während des freien Falls das Gefühl, dass mein Herz in der Luft stehen blieb, aber mein restlicher Körper ins eisige Wasser stürzte.
Es war irgendwie ein sehr befreiendes Gefühl... Ich bin immer noch ganz hyperaktiv ;-)
von Crasspar - veröffentlicht in: Natur
Kommentar hinzufügen - Kommentare (1) - empfehlen
Mittwoch, 22. juli 2009 3 22 /07 /2009 13:49
Bitte erst das Video anschauen und dann den Text lesen:




Liebe Frau Merkel,

ist Ihnen eigentlich bewusst wie viele Blogger es gibt? Wie viele Menschen Sie gerade mit XY bezeichnet haben? Wie waere der Gedanke, dass es Menschen wie mich gibt - und zwar nicht XY, wenn ich bitten darf -, die Journalisten werden wollen?! Ich nutze meinen Blog lediglich, um das Schreiben zu lernen und um zu gucken, ob es mir auch auf Dauer Spass macht! Und nicht um den Zeitungen Konkurrenz zu machen, was wir auch in keinster Weise tun. Dazu haben wir ja gar nicht die Mittel. Denn nennen Sie mir doch bitte mal einen Menschen, der sich durch haufenweise Blogs liest anstatt sich eine Zeitung zu kaufen. Das ist doch absurd!
von Crasspar - veröffentlicht in: Geburtstage
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Mittwoch, 22. juli 2009 3 22 /07 /2009 13:07
Die DJS (Deutsche Journalisten Schule) ist der Platzhirsch unter allen Schulen. Sie bewährt sich ja schließlich schon seit 1949.
Sie bieten 2 Kurse an: einmal den Kompaktkurs (16 Monate) und den Masterkurs (2 Jahre).
Der Unterschied liegt lediglich darin, dass der MK mit einem Studium für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IfKW) in der Ludwig-Maximilians-Universität München verbunden wird.
Die Anforderung an die Schüler sind hoch. Mehrere hundert Intressenten bewerben sich jährlich, doch nur rund 15 Leute bekommen die Ehre erwiesen sich nun zu einem Nachwuchsjournalist ausbilden zu dürfen.
Die Ausbildung wird in 3 Abschnitte unterteilit: 9 Monate praktische Lehre in Print, Radio und Fernsehen. Man versucht die 3 Medien jedoch zu verbinden: Wenn man einen Zeitungsartikel schreibt wird überlegt, wie man das im Audioformat oder gar als Video darstellen könnte.
Eins ist klar: Die Anforderungen sind hoch und es wird von früh bist spät geschufftet. Man taucht gewissermassen in ein "Bereufsleben" ein.
Am Ende der Ausbildung erhält man dann auch noch das hoch angesehne und das sich positiv auswirkende Zeugnis für Bewerbungen bei TV, Radio und Zeitung. Noten jedoch erhält man nicht.
von Crasspar - veröffentlicht in: Journalismus
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Dienstag, 21. juli 2009 2 21 /07 /2009 17:35

  Erich: Och neeee. Nicht schon wieder der Crasspar. Muss der immer unsern Kaffeeklatsch stören?
Franz: Naja. Es ist ja schliesslich seine Terasse. Er wohnt ja hier...
Hans: Pa! Weg gegangen. Platz vergangen!
Erich: Hilfeeee! Der hat ja schon wieder seine Kamera dabei.
Hans: Ja das ist doch hammermässig. Dann werden wir endlich mal ins Internet gestellt und berühmt!
Erich: Und was ist wenn dieser Mensch da uns was antut? Ich verstecke mich jedenfalls hinter dem Busch dort drueben...
Franz: Warte, ich komme mit.
Hans: Wird ja immer besser. Dann werd ich halt alleine ein Star  *strahl*
                    ------------------------------------------------------------------------------------------------
                                          So ist dann halt mein Bild entstanden...


 

von Crasspar - veröffentlicht in: Natur - Community: Lachen ist gesund !
Kommentar hinzufügen - Kommentare (1) - empfehlen
Dienstag, 21. juli 2009 2 21 /07 /2009 12:36

Von den 1001 PS können wir 990 nicht gebrauchen. In Schrittgeschwindigkeit bewegt sich der Bugatti Veyron auf das Casino von Juan les Pins der Cote Azur zu. Und doch kommt er schneller voran als alle anderen. Die Sicherheitsleute an der Zufahrt stoppen jedes Auto. Uns nicht. Der Wachmann deutet einen Salut an und gibt den Weg frei. „Das ist eines der Privilegien dieses Autos“, sagt VW-Chef Piech und grinste zufrieden. 

Bugatti Veyron, der teuerste Seriensportwagen der Welt. Preis: ab 1,1 Millionen Euro – netto. Mit seinen "schläppschen" 1001 PS und den 16 Zylindern kommt das Gefährt auf gut 406 km/h. Daran muss dann aber auch der Motor dran glauben- Er wiegt 640 Kg.Hinzu kommt, dass man gerade mal 15 min. mit Höchstgeschwindigtkeit fahren kann bis der Tank leer ist. Dennoch ist der Sound und das Design  des Veyrons bezaubernd. Das alles macht ihn zu einem der faszinierensten Autos der Welt.






von Crasspar - veröffentlicht in: Autos - Community: sinn u. unsinn des lebens
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Dienstag, 21. juli 2009 2 21 /07 /2009 02:14
Musik der etwas anderen Art. Nicht etwa Techno, wo einem heutzutage die Ohren in den Disos wegfliegen. Sondern Musik, die von einem einzigen Menschen praktiziert werden kann, wann und wo er will. Der Basssänger der Musica Nova, eine Sängergruppe von 8 Leuten, erfreute rund 600 Leute. Und womit? Ja! genau richtig.
Das Instrument, das jeder Mensch bei sich hat: Die Stimme.
Ist die Vielfalt des Gesangs nicht faszinierend? Sie begleitet uns überall in der Musik: Von Kletzmer (jüdische Musik) über Pop Musik bis hin zum Schlager.

Eigentlich ist es doch traurig wie wenig Menschen sich trauen zu singen. Musik macht ja bekanntlich fröhlich in schwierigen Lebenslagen. Was wäre wenn jeder Mensch, dem es in irgend einer Weise schlecht geht, singen würde?
Das müsste und würde die "Gesamtfröhlichkeit" der Menschheit deutlich anheben. Davon bin ich fest überzeugt.
In der schwierigsten Phase meines Lebens, die Trennung meiner Eltern, habe ich mir oft meine Lieblingsmusik angehört. Sie hat mich nie enttäuscht und  mich wirklich jedes mal wieder auf Vordermann gebracht.
Es ist zwar eine gewagte theorie, doch ist sie zu überdenken.

Nicht das ich diese Musik besonders mag. Ganz im Gegenteil, ich wurde von meiner Mutter gezwungen zu diesem mittelalterlichen Gesangskonzert mitzukommen. Doch es hat mir einen neuen Einblick in die Musik bzw dem Gesang gegeben.

Ich persönlich favorisiere eher Pop, Electro...
von Crasspar - veröffentlicht in: Musik
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Montag, 20. juli 2009 1 20 /07 /2009 13:52

Allgemeines
Manchmal funktionieren Werbebanner halt doch: Dadurch bin ich auf Ikariam gekommen und seitdem ein begeisterter Spieler. Ikariam ist ein kostenloses Online Browser Game, das meiner Meinung nach einfach genial ist. Es handelt sich um ein Aufbauspiel, das im alten Griechenland angesiedelt ist und aus Inseln besteht. Natürlich gibt es auch hier die Möglichkeit einen Prämienaccount zu kaufen und so seine Vorteile daraus zu ziehen.
Ich persönlich nutze die Vorteile eines Prämienaccountes nicht, da ich es für  Geldverschwendung und für überflüssig halte. Zurzeit gibt es 13 Welten aus denen man wählen kann und es kommen immer wieder neue dazu. Zum Anfang sollte man sich überlegen, ob man ein friedlicher Händler seien möche oder ob man doch lieber kämpfen will. Die Grafik ist wirklich sehr gut, die Gebäude sind auf alt griechisch getrimmt und im Laufe des Spiels verändert sich das Aussehen der Stadt erheblich.
Zum Anfang sieht man noch Trampelpfade im Sand, doch je höher das Rathaus ist desto besser sind die Wege: Sie werden zu Steinwegen und man sieht Gärten und auch einen Brunnen, später kommen noch Statuen und sogar ein Aquädukt hinzu. Auch kleine Menschen bevölkern die Straßen. Wenn man Lust hat, kann man entweder in eine bestehende Allianz eintreten oder selbst eine gründen. Sie bietet Schutz, falls irgendein anderer Spieler daran Spaß findet, einen zu plündern.

Aufbau der Seite
Ganz oben sind Links zu sehen: Hilfe; Ikariam Plus für die Spieler die das Spiel bezahlen; Highscore; Optionen; Forum für alle möglichen Fragen zum Spiel, die durch die Hilfeseite nicht geklärt wurden; Logout; welche Version gerade gespielt wird; Datum und Uhrzeit.
Darunter sind alle Schaltflächen, die man für seine Städte braucht: So hat man da seine Berater, die einem erzählen, was in unseren Städten passiert ist, was beim Militär los ist, wie unsere Forschung abläuft und was gerade erforscht wird und der Diplomat, bei dem wir Nachrichten von anderen Spielern lesen können.
Die Handelsschiffe können hier eingesehen werden und man sieht, wann sie ankommen. Es gibt hier auch die Möglichkeit zu sehen, in welcher Stadt wir was verdienen und welche Ausgaben wir haben.
Wenn man mehr als eine Stadt besitzt, kann man hier auch auf eine andere Stadt umschalten.

Aufbau der Stadt
Wenn man sich angemeldet hat, was sehr schnell geht, sieht man als erstes eine Fläche auf der ein einzelnes Haus steht, es ist das wichtigste Haus überhaupt: Das Rathaus. Hier kann man sehen, wie es unseren Bürgern geht, ob sie glücklich sind, wieviel Geld sie uns einbringen und wenn es eine Kolonie ist ob es Korruption gibt. Sonst sieht man nur rote, blaue und ein gelbes Fähnchen. Die roten Fahnen stehen für Gebäude, die in der Stadt gebaut werden können. Da gibt es zuerst nur 2: Eine Kaserne und die Akademie, die ist sehr wichtig, denn nur durch Forschung können neue Gebäude und Militärs erfunden werden. Die blauen Fahnen stehen am Wasser und hier kann man erst einmal nur einen Handeslhafen bauen, später natürlich auch noch eine Kriegswerft. Die gelbe Fahne ist die Stadtmauer die sollte man auch bald bauen, denn andere Spieler kommen garantiert irgendwann um ein bisschen zu plündern das sollte man ihnen nicht zu einfach machen. Wenn genug erforscht wurde, kann man einen Palast bauen und dann eine Kolonie gründen, um alle Luxusgüter zu bekommen und das Volk so glücklich zu machen.

Forschung
Sie ist sehr wichtig da nur durch sie neue Gebäude Militärs und ander Goodies bekommen zu sind. Es gibt 4 Richtungen Wirtschaft, Militär, Wissenschaft und Seefahrt. Je mehr Forscher man hat, desto schneller geht die Forschung, aber je weiter man forscht, desto komplexer ist sie und dauert doch wieder länger.

Die Luxusgüter
Es gibt hier 4 verschiedene Arten von Inseln auf denen man verschiedene Luxusgüter abbauen kann: Es gibt Marmor, Wein, Schwefel und Kristallglas. Das Abbauen dieser Luxusgüter ist zum Beginn nicht möglich; sie muss erforscht werden.
Marmor braucht man, um seine Gebäude auf höhere Stufen auszubauen. Es ist also das wichtigste Gut und wird auch sehr schnell verbraucht.
Wein ist wichtig, da dass die Bürger glücklich macht. Dafür braucht man eine Taverne, in der jeder festlegen kann, wieviel Wein in der Stunde ausgeschenkt werden soll. Der smile rechts zeigt, ob das Volk glücklich oder gar euphorisch ist. Denn nur glückliche Bürger vermehren sich auch.
Kristallglas braucht man in der Forschung. Wenn die Akademie in höhere Ausbaustufen kommt, muss man genug davon haben. Auch kann man damit eine aktuelle Forschung kaufen und erforschen, dass das Militär besser ausgerüstet wird.
Schwefel braucht man nur für das Militär, die besseren Soldaten benötigen es auch für Kriegsschiffe wird es benötigt.
Zusätzlich kann auf jeder Insel Holz abgebaut werden. Dieses Gut kann von anfang an abgebaut werden. Jeder Spieler auf der jeweiligen Insel sollte in die Werke Holz spenden um das Sägewerk oder das entsprechende Luxusgutwerk auszubauen. Je höher die Stufe ist desto mehr kann man pro Stunde abbauen.

Fazit:
Super Spiel das man ausprobieren sollte. Ich stell euch auch hier gleich den Link zu Ikariam rein.

von Caspar Schwarz-Schilling - veröffentlicht in: Ikariam- das kostenlose Browsergame
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Erstellen Sie einen Blog auf de.over-blog.com - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Missbrauch melden